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Unsere schönsten Geschichten

Außer Kontrolle

(von Florian)

Die ganze Nacht hatte es kräftig geschneit und die Kinder der 3a Klasse schauten sehnsüchtig von ihren Sesseln zum Rodelhang. Nach dem Mittagessen sausten alle Kinder zur Rodelwiese.

Anna und Lisa bauten einen Schneemann, Lukas und Florian fuhren ein Bobrennen und Daniel und Nathan flitzten mit ihren Schlitten den Berg hinunter. Als Anna und Lisa den Schneeman fertig hatten, bestaunten alle den Schneemann.

Daniel und Nathan passten beim Raufgehen nicht auf, und bemerketen nicht, dass Florian und Lukas das Rennen schon gestartet hatten. Lukas musste ausweichen, bekam den Bob nicht mehr unter Kontrolle und raste mit voller Wucht in den Schneemann.

Gott sei Dank ist nichts passiert. Zum Schluss gingen sie einen heißen Kakao trinken.

 

Die besten Freunde

(von Viktoria)

Ich lag in meinem Bett und schlief tief und fest. Da kam ein Spatz und sagte zu mir: "Komm! Flieg mit mir!" Ich holte mir nur noch meinen Mantel und flog durch das offene Fenster.

Dann flogen wir durch die ganze Stadt und sahen, dass alles weiß war. Der Spatz sagte zu mir: " Komm, landen wir!" Ich sagte: " Okay, ich fliege dir nach." Danach landeten wir, gingen durch die Stadt und schauten uns um. Nachher flogen wir wieder weiter nach China, wo wir viele Chinesen sahen. Der Spatz fragte mich, ob wir Essen gehen sollten und ich antwortete: "Na klar, ich hab Hunger!" Ich aß gebratene Ente und pikante Suppe mit Sprossen. Danach flogen wir wieder nach Hause. Dort versprachen wir uns, immer gute Freunde zu bleiben.

Als ich aufwachte, kam meine Mama. Sie schenkte mir einen Spatz, der genau so aussah wie mein Freund. Ich kümmerte mich gut um ihn.

 

Fliegender Hund

(von Nathan)

Ich lag in meinem Bett und schlief tief und fest. Ich träumte, dass ich in meinem Bett war und ein Hund bellte: "Komm, flig doch mit!" Da staunte ich und konnte nicht Nein sagen. Nun sagte er: " Komm jetzt!" Sofort schnappte ich mir meinen Mantel.

Der Hund und ich waren schon über halb Österreich geflogen, als ich ein Geräusch hörte. Das lenkte mich ab, obwohl die Regel hieß: Immer konzentriert bleiben! Aber ich war nicht konzentriert und deshalb stürzte ich ab. Zum Glück landete ich weich. Der Hund schimpfte: "Du bist dümmer als eine Kuh!"

Plötzlich wachte ich auf. Ich hoffe, das passiert nie in Wirklichkeit.

 

 Der schöne Flug

(von Raphael)

Ich lag in meinem Bett und schlief tief und fest. Da kam mein Vogel Enrico und flüsterte mir ins Ohr: "Komm! Flieg mit mir!" Schnell holte ich mir meinen Umhang und flog mit ihm durch das offene Fenster.

Ein bisschen später fragte ich: "Was hat dich hier her gebracht?" Enrico sagte: " Mir war langweilig." Nun sah ich die Kirche, eine Schule, den Park, viele Vögel und ganz viele Häuser. Am schönsten war ein kleiner Brunnen. Ich flog mit Enrico in einen Wasserfall und in dem Wasserfall war ein Höhle. Später war ein Erdbeben und ein spitziger Stein kam auf uns zu. Enrico platzte vor Angst und der Stein kam auf mich zu. Panisch schloss ich meine Augen und erwartete mein Unheil.

Als nichts weiter passierte, öffnete ich meine Augen und erkannte, dass ich in meinem Bett lag. "War das nur ein Traum?", fragte ich mich.

 

ACHTUNG ACHTUNG ACHTUNG! Die folgende Geschichte ist eine Horrorgeschichte und nichts für schwache Nerven! Wer Angst vor Albträumen hat, sollte bitte nicht weiter lesen!

Der Horrortraum

(von Laura)

Ich lag müde in meinem Bett und schlief tief und fest. Auf einmal hörte ich bei meinem Ohr jemanden sagen: "Komm, flieg mit mir mit!" Ich wachte auf und lachte: "Wer bist du?" Der Vogel sagte: "Das sage ich dir draußen." Ich nahm meinen schönen neuen Mantel und flog in die Luft.

Wir flogen über Häuser, Berge und sogar über den Wolken. Auf einmal explodierte der Vogel und überall spritzte Blut. Mein Mantel löste sich auf, doch ich landete zum Glück sanft. Ich rannte heim, aber das ging nicht, weil ein Mann mit einer Motorsäge hinter mir her war. Auf der Motorsäge war überall Blut und auch der Mann war voller Blut. Ich rannte vor ihm weg. Ich war im Schockzustand und hörte Schockmusik. Aus den Gräbern kamen blutige Knochenhände. Im schmutzigen Boden steckte ein Messer. Schnell nahm ich es in meine Hände, aber ich passte nicht so gut auf und schnitt mir meine Hand ab.

Mein Schmerzschrei ließ mich schließlich aus meinem Horrortraum erwachen. "Gott sei Dank war das nur ein Traum ", seufzte ich, als ich meine beiden gesunden Hände sah.