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Bürgermeister

Interview mit unserem Bürgermeister Leitner Josef

Am Mittwoch, dem 10. November besuchte der Haiminger Bürgermeister alle Klassen der Volksschule.

In den dritten Klassen stellte er sich im Rahmen des Heimatkundeunterrichts den  Fragen der Schülerinnen und Schülern und beantwortete diese mit großer Geduld, aber auch erfreut über das Interesse an seiner Arbeit.

 

Alina wollte zum Bespiel wissen:

„Was gefällt Ihnen an Ihrem Job am Besten? Wie lange sind Sie schon Bürgermeister und möchten Sie noch lange Bürgermeister sein?“

Die Antworten waren: „ Eigentlich alles, besonders der Kontakt mit den Menschen der Gemeinde. Ich bin schon seit 19 Jahren Bürgermeister und möchte es bleiben, so lange mich die Gemeindemitglieder wählen und es die Gesundheit erlaubt.“

 

Philipp hatte sogar noch mehr Fragen:

„Wie lange gibt es Haiming? Wie viele Einwohner hat die Gemeinde? Macht dir die Arbeit als Bürgermeister Spaß? Wie wird man Bürgermeister? Wozu gibt es Ihn?“

Auch auf diese Fragen hatte Josef Leitner die passenden Antworten parat.

Es habe meistens Spaß an seiner Arbeit, in Haiming leben an die 4300 Einwohner, Haiming wurde erstmals 1190 urkundlich erwähnt, zum Bürgermeister werde man durch Wahl uns seine Arbeit bestände zum größten Teil aus Organisation.

 

Kevin war eine Rutsche und ein Jausenverkauf in der Schule ein Anliegen.

Leider bekam er auf beide Fragen  negative Antworten. Die Rutsche passe nicht ins Waldschwimmbad, der Jausenverkauf wäre Sache der Schule und ebenfalls nicht möglich.

Pascal fragte, warum auf dem Spielplatz keine WCs aufgestellt würden.

„Leider wird in unserer Gemeinde, vor allem rund um den Spielplatz, aber auch im Schulgelände vieles zerstört. Wir können deshalb keine WCs aufstellen, diese sind sehr anfällig und fallen Vandalismus zum Opfer.“, antwortete der Bürgermeister bedauernd.

 

Auf die Frage, wie alt unsere Volksschule sei, antwortete der Bürgermeister:

„50 Jahre, im Jahr 2004 wurde die Schule umgebaut, sodass sie so aussieht, wie wir sie jetzt kennen.“

 

Alle Kinder, auch die, deren Namen nicht erwähnt wurden, weil sich manche Fragen deckten oder überschnitten, durften ihr Interesse bekunden und fragen.

Eine ungewöhnliche und sehr nette Stunde ging vor der Pause zu Ende.

 

Herzlich bedanken möchten wir uns zum Schluss noch im Namen aller Volksschüler für die Jause, die für uns alle in der Pause bereitstand.

 

3a VS Haiming

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